Schlagzeilen

Kinder bewegen sich viel zu wenig - Künast mit Aktion für gesundheitsbewußte Ernährung (WR)



Wednesday., 04. May 2005
 

Der SPORT schmückt Schule & Uni - Niederlage als "gigantisches Erlebnis" (WR)

"Der Sport schmückt die Schule", betonte NRW-Sportminister Vesper unlängst bei einem Interview zu den stetig abnehmenden sportlichen Fähigkeiten unserer Schüler und Schülerinnen.

Dass es so sein SOLLTE, steht außer Frage. Aber: IST dem so? In Deutschland, in NRW, im Kreis Olpe, in den Gemeinde Kirchhundem und Finnentrop und der Stadt Lennestadt?

Zerfallende Schulsportanlagen (Hallen wie Sportplätze) sprechen eine andere Sprache. Zudem sind die Bundesjugendspiele, als einstiger schulsportlicher Jahreshöhepunkt im olympischen Kern- und Grundsport des Laufens, Werfens und Springens (also der grundlegendsten Bewegungsformnen), nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Der nachgiebige kompensatorische Ansatz und ein "Quasi-Walldorf-Gedanke" haben immer mehr Einzug in unsere Schulen gehalten. "Sich messen" ist uncool und unzeitgemäß, so scheint es. Warum soll einem Kind, dass seit der Geburt nichts anderes gesagt bekommen hat, als dass es der oder die Beste sei, auch etwas anderes vor Augen geführt werden? Noch Mitte der 80er Jahre hieß es: Mein Kind SOLL werden wie Boris Becker. Heute wissen viele, dass ihr Kind (schon mit der Geburt) viel besser IST, als Boris Becker (war) - und der, der das Gegenteil behauptet bekommt Post von unserem Anwalt! Touche!

Unsere Politiker werden nicht müde, die Wichtigkeit des Sports in gesundheitlicher wie gesellschaftlicher Hinsicht zu betonen. Was "nur noch" fehlt ist die Umsetzung dieser bisherigen Worthülsen...

Denn: Selbst Niederlagen können nach sportlich fairer Auseinandersetzung in Anerkennung der (diesmal) besseren Leistung des Gegenübers als "gigantisches Erlebnis" erfahren werden. Das Thema "Werte" gehört geradezu selbstverständlich zum Thema "Sport" dazu!






Tuesday., 29. March 2005
 

Zu viele Nichtschwimmer (WR)

Hamburg. Immer weniger Jugendliche beherrschen das Schwimmen. Laut dem Deutschen Schwimmverband liegt bei Kindern unter 14 Jahren der Prozentsatz der Nichtschwimmer inzwischen "bei erschreckenden 33,9 Prozent".(..) Mit der Zahl der Nichtschwimmer steige auch die Zahl der Ertrunkenen. 2003 seien in Deutschland 644 Menschen ertrunken, fünf Jahre zuvor seien es noch 477 gewesen. (...)
Sunday., 16. January 2005


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