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Platzierungen bei den Südwestfalenmeisterschaften 2005 in Hagen

Platz

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6

Anzahl

1

2

3

2

2

2

 

                                                                       LGS 2005 (ck)

 

 

Mit sechs Athleten/innen auf den Treppchen-Plätzen (1 – 3) und

insgesamt 12 Aktiven auf dem „erweiterten Treppchen“ (Plätze 1 – 6)

kann die LG Südsauerland (LGS) im ersten Jahr zufrieden sein.

 

Diese Resultate wurden zudem in einer breiten Palette von Disziplinen

errungen, was die Vielseitigkeit unserer Trainingsgruppen unterstreicht.

Saturday., 27. August 2005
 

Neuer Leichtathletik-Flyer (TVK/LGS) draußen...

Unter der Überschrift

L E I C H T A T H L E T I K
im TV Kirchhundem
und der LG Südsauerland



LEICHTATHLETIK-Flyer 2005.
ist ein neuer Werbe-Flyer für unsere Sportart, die TVK-Abteilung LA und die LG Südsauerland erschienen.

Dem Inhalt kann der geneigte Leser
- die LA-bezogenen Verbandsmitgliedschaften des TVK,
- einen kurzen geschichtlichen Aufriss,
- die Trainer und Übungsleiter
- die Trainingszeiten
sowie Antworten auf die Fragen
- Warum Leichtathletik?
und
- Warum LG Südsauerland?
entnehmen.

Monday., 01. August 2005
 

SPRINT-STUDIE 2005: Schulsport - Quo vadis?

Zu Anfang und zu guter letzt (des ersten Artikels) entkommt man etwas dem seichten Allerlei des "Sich gegenseitig nicht weh Tuns"...

(Studie und Teile der politischen und pressemäßigen Kommentare sind geradezu Sinnbild der Selbstgefälligkeit und Stagnation im Lande!)



Frankfurter Allgemeine Zeitung (6.7.2005)

Studie - Deutschland im Schulsport Mittelmaß

Ist der Schulsport in Deutschland schlecht, oder wird er schlechtgeredet? Professor Wolf-Dietrich Brettschneider von der Universität Paderborn ist dieser Frage im Auftrag des Deutschen Sportbundes (DSB) seit Januar 2003 mit empirischen Methoden auf den Grund gegangen. Am Dienstag legte er in Berlin die Endergebnisse seiner Sprint-Studie vor (Sprint steht für Sportunterricht in Deutschland).
In seinem offiziellen Fazit hielt er sich jedoch mit einer eindeutigen Antwort zurück: "Der Sportunterricht in Deutschland ist weder besonders gut noch besonders schlecht. Er liegt irgendwo im Mittelfeld." Schon bei der Vorstellung der Zwischenergebnisse im Dezember vergangenen Jahres hatte sich angedeutet, daß mit einem Pisa-Schock im Sportunterricht nicht zu rechnen sein würde. Beim Schulsport, das wurde bei der finalen Präsentation der Studie deutlich, sind einfache und absolute Urteile verfehlt.

Von Richthofen fordert Ruck

Ist es alarmierend, wenn die Schüler ihrem Sportunterricht im Schnitt die Note 2,3 verleihen? Muß man sich Sorgen machen, wenn 20 Prozent der deutschen Schulen zu wenige geeignete Sportstätten stellen können? Ist es ein Skandal, wenn an Grundschulen die Hälfte des Sportunterrichts von fachfremdem Personal erteilt wird? Sportfunktionäre und Politiker übten sich nach der Präsentation in unterschiedlichen Lesarten der Ergebnisse.
Nach Meinung des DSB-Präsidenten Manfred von Richthofen sind durch die Sprint-Studie hinlänglich bekannte Problemfelder wissenschaftlich belegt worden. Als Konsequenz daraus forderte er von der Politik den notwendigen Ruck im Schulsport ein. "Vor allem dem Schwimmunterricht in Deutschland kann man kaum noch die Note ausreichend erteilen", sagte er. Das sei besonders besorgniserregend, weil im vergangenen Jahr so viele Kinder und Jugendliche ertrunken seien wie noch nie seit 1945.

Situation an den Hauptschulen alarmierend

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Johanna Wartam, zeigte sich dagegen erleichtert über die aus ihrer Sicht positiven Befunde der Untersuchung. "Es freut mich, wenn die Leistungsfähigkeit unseres Schulsystems auch in diesem Bereich belegt wird", sagte sie. Mit Blick auf den DSB-Präsidenten merkte sie an: "Ich habe zu manchem, was Sie hier gesagt haben, heftigen Widerspruch." Aus ihrer Sicht gibt es keinen kausalen Zusammenhang zwischen der steigenden Zahl von Badeunfällen und dem Ausfall von Schwimmstunden. Nur am Rande räumte Johanna Warta ein, daß von seiten der Kultusministerien Handlungsbedarf bestehe. So soll bei der zunehmenden Ganztagsbetreuung an Schulen dem Sport zukünftig eine exponierte Stellung zukommen.

Brettschneider verließ im Anschluß an die Präsentation die Ebene des objektiven Wissenschaftlers und forderte von seiten der Bildungspolitiker konkrete Zusagen statt vager Versprechungen. Er war daher sichtlich darum bemüht, provokante Details aus seiner Untersuchung herauszulesen. "Leider sind die Endergebnisse nicht so spektakulär, wie ich mir das vorgestellt habe", gab er zu. Brettschneider wies allerdings darauf hin, daß seine Daten im Bundesdurchschnitt beruhigender aussähen, als sie im Einzelfall seien. "Es bleibt dabei: Jede vierte Sportstunde findet nicht statt. Es ist wenig konstruktiv, wenn die KMK dieses Problem zu verschleiern versucht", sagte er. Besonders an Hauptschulen sei die Situation alarmierend. Damit ist genau die Gruppe von Jugendlichen betroffen, die sich auch außerhalb der Schule am wenigsten körperlich anstrengt. Das Problem des Schulsportes könnte daher künftig sein, daß er zu voreilig zu gut geredet wurde.



Berliner Zeitung 6.7. 2005

Mangelhaft für den Schulsport

Eine neue Studie weist eine Vielzahl von Defiziten auf

BERLIN, 5. Juli. Der Inhalt der 229-seitigen Studie zum Schulsport in Deutschland (Sprint-Studie), die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde, dürfte die Bildungspolitiker nun unter Druck setzen. "Wir wissen jetzt fundierter, wo sich die Schwachstellen im Schulsport befinden", sagte der Präsident des Deutschen Sportbundes (DSB), Manfred von Richthofen. "Nun kommt es darauf an, wann und wo die notwendigen Schlussfolgerungen gezogen werden."
Die Kernkritik der Studie, die vom DSB und den fünf ehemaligen deutschen Bewerberstädten für Olympia 2012 mit 240 000 Euro finanziert wurde lautet: Im Sekundarbereich der Schulen fällt jede vierte Sportstunde aus, betroffen sind vor allem die Hauptschüler. Außerdem hat in den Grundschulen die Hälfte der Lehrer keine Sportausbildung. Gerade in den Grundschulen entwickeln die Kinder jedoch ihre motorischen Fähigkeiten. Es sei wichtig, dort eine positive Einstellung zum Sport zu legen, sagte der Paderborner Sportwissenschaftler und Leiter der Studie, Wolf-Dietrich Brettschneider: "Wenn das von nicht ausgebildeten Lehrern geleistet wird, ist das nicht wieder gut zu machen." Da der Stellenwert des Sportunterrichts an einzelnen Schule oft von der Biografie des Schulleiters bestimmt werde, forderte Brettschneider die Kultusminister auf, nicht nur den Umfang des Sportunterrichts, sondern auch die Qualität zu steigern.
Zudem fanden die Wissenschaftler bei der Befragung von 8 800 Schüler, 1 158 Sportlehrern, mehr als 100 Schulleiter, 4 350 Eltern an 219 Schulen unterschiedlichen Typs heraus, dass sowohl das soziale Milieu als auch das Bildungsniveau des Elternhauses die sportlichen Aktivität der Kinder beeinflusst. Die Kluft zwischen aktiven und inaktiven Kindern werde demnach immer größer.
Bemängelt wurde in der Studie auch das viel zu geringe Angebot an außerunterrichtlichem Schulsport. In mehr als zwanzig Prozent aller Schulen stehen keine Becken für den Schwimmunterricht zur Verfügung. In diesem Zusammenhang wies von Richthofen darauf hin, dass es in Deutschland seit Kriegsende bei Badeunfällen noch nie so viele Schüler ertrunken seien, wie im vergangenen Jahr.
Die Diskrepanz zwischen Schülerwünschen und Angebot im Unterricht ist groß. Kinder wollen gefordert werden, mehr leisten und statt den traditionellen Ballspielen wie Fußball, Basketball, Turnen oder Leichtathletik auch Kampfsportarten, Klettern, Inline Skate oder Baseball ausprobieren. "Der Sportunterricht läuft Gefahr, zu einem Museum für den traditionellen Sport zu werden", wird in der Sprint-Studie gewarnt.
Es ist eine gesamtdeutsche Studie, in die alle Schultypen von der Grundschule bis zum Gymnasium einfließen, was das Bild verwischt. Trotzdem war die Reaktion der Kultusministerien nach Bekanntwerden des ersten Teils der Studie vergangenen Dezember heftig und dergestalt, dass Brettschneider den Eindruck gewann, "dass viele Ministerien die Igeltaktik bevorzugen und auf das beharren, was sie vorher schon hatten". Eine Rangliste der Länder wird es nicht geben, "um das Blut nicht noch böser wallen zu lassen". Immerhin haben Kultusminister, DSB und Wissenschaftler eine erste gemeinsame Schulsportkonferenz für Dezember geplant. "Das ist ja schon mal was", meint Brettschneider.



Neues Deutschland, 6.7.2005

Die Ministerin und die Misere

Die PISA-Studie entfachte hier zu Lande einen Wettbewerb der Schuldzuweisungen und der Verdrängung. Bei den handelnden Personen hat das hoch sensible Reflexe im rhetorischen Handgemenge entwickelt. Vor allem demagogische. Ein treffliches Exempel lieferte gestern Prof. Dr. Johanna Wanka (Brandenburg), die derzeit der Kultusministerkonferenz vorsteht.
Frau Wanka wurde in Berlin eine repräsentative Studie über den bundesdeutschen Schulsport überreicht. Eine – wie hier auf dieser Seite zu lesen – erschütternde, zur Aktion geradezu herausfordernde Bestandsaufnahme. Doch wie reagiert eine gestandene Ministerin? Erstens diskreditiert sie die Fakten mit dem Hinweis, dass Schule, also auch Sportunterricht, Ländersache sei, die Studie hingegen bundesweite Aussagen treffe. Zweitens zieht sie die Schlussfolgerungen mit dem Hinweis in Zweifel, dass sie es als Mathematikerin selbst verstünde, mit Statistiken umzugehen.
Es mag in der bundesdeutschen Bildungsmisere wahrlich Schlimmeres geben als die Schulsportmisere. Die hochnäsige Herablassung, mit der eine zuständige Ministerin der einen begegnet, erklärt indes auch die andere.
Michael Müller



TAZ, 7.7.2005

Schulsport besser als erhofft

In Berlin wurde eine Untersuchung zum Schulsport in Deutschland vorgestellt. Vor allem die Ausgestaltung der Lehrpläne, mangelnde Leistungsorientierung sowie das Fehlen von Fachlehrern an Grundschulen werden kritisiert
BERLIN taz  Mit diesem Satz hatte niemand gerechnet: "Der Schulsport in Deutschland ist gut", bilanzierte Ingo Weiß, der Vorsitzende der Deutschen Sportjugend, des Dachverbandes für den Nachwuchssport im Lande, die große Schulsportstudie des Deutschen Sportbundes. Vor gut zwei Jahren, als der Startschuss für die Untersuchung abgegeben wurde, da gingen die Sportfunktionäre und die beteiligten Wissenschaftler, allen voran Projektleiter Wolf-Dietrich Brettschneider von der Universität Paderborn, noch davon aus, dass die Studie dem Schulsport ein verheerendes Zeugnis ausstellen werde. Die Sportoberen hofften auf eine Art Pisa-Schock im Schulsportbereich.
Und jetzt das: Der Schulsport steht besser da als erhofft. Er ist beliebt bei den Schülern. Die Sportlehrer genießen hohes Ansehen. Nicht einmal um die Sportstätten ist es arg schlecht bestellt, sieht man einmal von der mangelnden Ausstattung mit Schwimmhallen ab. Natürlich ist nicht alles gut, was in den Schulturnhallen des Landes stattfindet, aber zum großen Aufschrei gibt die Studie keinen Anlass. Und so sind es weniger die Ergebnisse der Studie selbst, die zu Diskussionen führen werden, als deren Interpretationen durch die Sportwissenschaftler.
So haben die Forscher bei ihren Befragungen festgestellt, dass viele Schüler im Sportunterricht gerne mehr gefordert würden. "Die Zeit der Kuschelpädagogik ist vorbei", posaunte Brettschneider im Dezember vergangenen Jahres, als erste Zwischenergebnisse veröffentlicht wurden. Jetzt heißt es: "Das Notenspektrum wird nicht annähernd ausgeschöpft." Und es wird bemängelt, dass die Noten im Sport im Durchschnitt besser seien als die in anderen Fächern. Dass der adipöse Jüngling wohl nicht allein dadurch zu Höchstleistungen angespornt wird, wenn er für einen lahmen 100-m-Lauf eine Sechs kassiert, wissen auch die Sportwissenschaftler.
Sportpädagogische Themen wie diese werden sicher heiß diskutiert werden auf der im Dezember in Karlsruhe stattfindenden Fachtagung "Perspektiven des Schulsports", an deren Ende der Deutsche Sportbund, die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Sportministerkonferenz ein Grundsatzpapier unterzeichnen wollen.
Studienleiter Brettschneider treiben in sportpädagogischer Hinsicht noch ganz andere Dinge um. Für ihn ist die Richtung, die die Lehrpläne für das Fach Sport eingeschlagen haben, falsch. Dort wird dem Sportunterricht eine Doppelrolle zugewiesen. Es soll zum Sport erzogen werden, also sportliche Kompetenz vermittelt werden - andererseits soll durch den Sport erzogen werden, um beispielsweise soziales Verhalten zu schulen. Brettschneider befürchtet dass ob dieser Doppelfunktion der eigentliche Kern der Sache, der Sport selbst, auf der Strecke bleibt. Er fordert eine Rückbesinnung auf den Kompetenz vermittelnden Unterricht. Aber auch diese Diskussion findet vor dem Hintergrund allgemeiner Zufriedenheit mit dem Schulsport statt. Kein Grund also, zum eiligen Halali auf die angeblichen Hätschelstunden im Sport zu blasen.
Wirklich problematisch ist indes die mangelnde Ausstattung vor allem der Grundschulen mit Fachlehrern. Das Klassenlehrerprinzip steht dem Einsatz von Sportpädagogen entgegen. Warum aber ausgerechnet die fachfremden Lehrer so wenig Fortbildungen zum Thema Sport machen, wird auch die Kultusminister zum Handeln anregen. Genau das hat Johanna Wanka, Brandenburgs Wissenschaftsministerin als Vorsitzende der KMK, bei der Entgegenahme der Studie angekündigt. Dann meinte sie noch, dass sie den Einsatz der Sportfunktionäre durchaus verstehe. Sie müsse aber auch zum Beispiel an den Musikunterricht denken. Warten wir also auf die große Schulmusikstudie.
ANDREAS RÜTTENAUER
Wednesday., 06. July 2005


 
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07.10.2006 Talentiade voller Erfolg!
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22.09.2006 Fortbildungsvortrag zum Thema Dehnen und Stretching
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30.07.2006 JAHRESBESTENLISTEN 2006 - SPRUNG - Stand, 07.2006
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14.12.2005 Vier Astronauten beim Bahntraining
12.12.2005 GSV-Ehrung für TVK-Athletinnen!
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27.11.2005 Bald Realität ?! Drei LA-Anlagen "auf einem Fleck"...
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24.10.2005 Platzierungen bei den Meisterschaften 2005 des Kreises Olpe
23.10.2005 Kreis-Schüler-Cup 2005 (ENDSTAND)
22.10.2005 SIEGEREHRUNG zum Kreis-Schüler-Cup 2005
17.10.2005 Kreis-Schüler-Cup 2005 (Stand: 30.09.)
10.10.2005 LGS goes swimming (Teil II)
06.10.2005 Selten: Förderung von Sportlichkeit & Vorbildlichkeit!
02.10.2005 Endlich: www.LG-Suedsauerland.de geht online!
30.09.2005 Bisherige Platzierungen bei den Meisterschaften 2005 des Kreises Olpe
28.09.2005 LGS goes swimming...
18.09.2005 Westfälischen Schüler-Meisterschaften 2005 - Platzierungen
16.09.2005 Kreis-Schüler-Cup 2005 (Stand: 10.09.)
11.09.2005 Kirchhundemer Mehrkampf-Tradition
10.09.2005 Bisherige Platzierungen bei den Meisterschaften 2005 des Kreises Olpe
06.09.2005 LGS-Meldungen zu den "Westfälischen"
01.09.2005 Abteilung Leichtathletik jetzt auch DIREKT erreichbar...
27.08.2005 Platzierungen bei den Südwestfalenmeisterschaften 2005 in Hagen
01.08.2005 Neuer Leichtathletik-Flyer (TVK/LGS) draußen...
06.07.2005 SPRINT-STUDIE 2005: Schulsport - Quo vadis?
23.06.2005 Kreis-Schüler-Cup 2005 (Stand 21.06.)
21.06.2005 Bisherige Platzierungen bei den Meisterschaften 2005 des Kreises Olpe
16.06.2005 Kreis-Schüler-Cup 2005 (Stand 12.06.)
12.06.2005 TVK-Kampfrichter-Einsatz bei KEM 2005 in Attendorn
10.06.2005 Gaumitteilungen 06/2005, Jahrgangseinteilung im Schülerinnenbereich
10.06.2005 LA-Trainer für neue Nachwuchs-Gruppe gesucht!
08.06.2005 Kreismeisterschaften: LGS setzt Bus ein
25.05.2005 Es geht auch anders! Der schleichende Tod unserer universellen Schul- und Verein...
20.05.2005 Aufbau der Hochsprunganlage (Sommer 2005)
14.05.2005 Korrekte Bezeichnung: "Geld für Kunstrasen"
01.05.2005 Lehrgang bei einem Europameister: Fortbildung "Sprint/Aufbau" in Kaiserau
29.04.2005 Offizieller DTB-WTB-Startpass (Fachgebiet: Mehrkampf)
26.04.2005 TVK führt KSB-Vereinsrangliste bei Vergabe der Sportabzeichen an
24.04.2005 Brücken-Fortbildung zur Ausbildung "B-Trainer Mehrkampf" in Kaiserau
23.04.2005 Kampfrichterschulung des FLVW-Kreises Siegen-Wittgenstein in Weidenau
21.04.2005 Christian Kramer neuer Fachwart für Leichtathletik
16.04.2005 Exkurs zum Stabhochsprung: "Springen mit Stäben" in Dormagen
10.04.2005 Christian Kramer mit Trainer C-Lizenz (Leichtathletik / Wettkampfsport)
09.04.2005 Christian Limper besucht FLVW-Schulung "Wettkampfbüro und EDV"
06.04.2005 NRW-Landesmittel für Städtebau vor Ort - profitiert der Sport?
03.04.2005 Beate Schmidt (LA/Breitensport) besucht Fortbildung in Kaiserau
02.04.2005 Vandalismus auf TVK-Sportanlage: Der schleichende Tod unserer universellen Schul...
01.04.2005 GymSL-Sportplatz geschlossen: Der schleichende Tod unserer universellen Schul- u...
31.03.2005 STATISTIK: LA-Abteilung stellt ein Sechstel aller aktiven TVK-Schüler!
26.03.2005 Kooperation "Fit für BuJu-Spiele" von TVK-LA und KOT Kirchhundem
17.03.2005 Sport-Region im Schatten der Hohen Bracht?
16.03.2005 Sitzung des Gemeinderates Kirchhundem
14.03.2005 Trainingslager für Kurzentschlossene
12.03.2005 Bezirksturntag des Tb 1 Olpe in Heggen
10.03.2005 KR-Tagung 2005 des FLVW-Kreises Olpe in Kirchveischede
04.03.2005 Handballer Peter Hattig übernimmt TVK-Ruder (1.V.) - Was erwartet die LA?
04.03.2005 Sportler des Jahres: Drei mal Leichtathletik!
24.02.2005 Ein Kapitel für sich: TVK-Jugendwartin tritt zurück
22.02.2005 Carmen für "Deutsche" nominiert...
21.02.2005 Gespräch & Ortsbesichtigung: TVK mit Hauptschule und Gemeindeverwaltung
10.02.2005 Sitzung des Ausschusses "Kultur & Sport" des Kreises Olpe
06.02.2005 Christian Kramer jetzt C-Trainer Assistent (Leichtathletik)
02.02.2005 Pakt des Sports im Kreis Olpe besiegelt
28.01.2005 Kreissportlerehrung für das Sportjahr 2004
25.01.2005 ASSS-Sitzung des Gemeinderates Kirchhundem
13.01.2005 Info-Veranstaltung: Das Finanzamt - Partner und Begleiter der Vereine
31.12.2004 Rekordverdächtige TVK-Teilnehmerzahl beim Silvesterlauf
31.12.2004 2004 - Titel, Treppchen-Plätze, TVK-Starter...
21.12.2004 RASEN OHNE MOOS oder: Die Schizophrenie der Kommunalpolitik
21.12.2004 Gemeindesportverband (GSV) Kirchhundem - Mitgliederversammlung 2004
13.12.2004 Walter Vollmerhaus (LA) verlängert LSB-Übungsleiter-Lizenz
01.12.2004 Gau-Leichtathletik-Sitzung 2004 in Allenbach
26.11.2004 Gründung der LG Südsauerland
18.11.2004 KLA-Tagung 2004 in Kirchveischede
13.11.2004 Saisonabschluss-Essen des TVK LA-Teams
07.11.2004 TVK-LA-Delegation zu Besuch beim "Ice-Tiger"
28.10.2004 Vereinsberatung durch LSB-Referenten
24.10.2004 BEISPIELHAFT: SCSW baut mal wieder - Fitness-Studio um 250 Qm größer!
20.10.2004 KR-Fortbildung des FLVW Siegen-Wittgenstein
19.10.2004 Erste Presse-Berichterstattung über die geplante LG-Gründung und Leserbrief (W...
09.09.2004 Kommunales Sportgespräch in Lennestadt
09.09.2004 Einladung zum Vergleichswettkampf der Landesverbände
08.09.2004 1. Sportpolitisches Forum der Gemeinde Kirchhundem
04.09.2004 TVK-Delegation bei FCK-Kunstrasen-Einweihung
26.08.2004 TRANSPARENZ bei der ÜL-Entgeltung: Christian Kramer (LA / Wettkampfgruppe)
24.08.2004 OLYMPIA 2004 - Dabei sein ist alles...!
24.07.2004 KR-Einsatz: Westfälische Mehrkampfmeisterschaften 2004 in Lage
27.06.2004 KR-Einsatz: Westdeutsche Junioren-Meisterschaften 2004 in Kreuztal
16.06.2004 Beate Schmidt verlängert LSB-ÜL-Lizenz
28.05.2004 Stückwerk: Neuer Tartanbelag für die 110m-Laufbahn der Schulsportanlage
09.05.2004 KR-Einsatz: Westdeutsche Staffelmeisterschaften 2004 in Attendorn
06.05.2004 Besuch des FLVW-Kreistages in Helden
22.04.2004 KR-Fortbildung (Staffel) des FLVW Olpe in Attendorn
18.03.2004 DLV-Kampfrichterlehrgang
28.03.2003 Christian Limper neuer Leichtathletik-Wart des TVK
16.05.2002 Neue TVK-Kampfrichter: Helga Kriegesmann und Manuela Wiefelspütz!
14.06.2001 Klausurtagung in der Sportschule Hachen
15.11.2000 Walter Vollmerhaus mit "Lizenz als Übungsleiter C"
26.03.1999 Alexander Ringbeck wird neuer TVK-LA-Wart
07.03.1997 Matthias Esser zum neuen Leichtathletik-Wart gewählt
18.11.1996 Walter Vollmerhaus verlängert ÜL-Lizenz
05.03.1994 Martin Eickhoff ist neuer TVK-LA-Wart
15.03.1992 Walter Vollmerhaus verlängert ÜL-Lizenz
10.03.1992 Gutes Jahr für TVK - Andree Wilkniß neuer LA-Wart
19.05.1990 Kreis-Mehrkampf ade: Gute Leistungen, aber weder Verantwortliche noch Urkunden v...
10.03.1990 Walter Vollmerhaus übergibt LA-Wart an Markus Pusch
24.04.1988 ÜL-Lizenz: Walter Vollmerhaus verlängert...
28.10.1984 Walter Vollmerhaus verlängert ÜL-Lizenz
20.06.1979 Walter Vollmerhaus erwirbt Übungsleiter-Lizenz des LSB