Kampfsport Taekwondo

Über TKD...

Taekwondo ist ein System der waffenlosen Selbstverteidigung, dessen Ursprungsland Korea ist. In einer dem Laien verständlichen Fassung läßt sich Taekwondo als Kampfkunst interpretieren, deren System von variationsreichen Techniken mit allen Teilen der Hände, Arme, Beine und Füße erlernt wird und die damit in erster Linie der Persönlichkeitsentfaltung des einzelnen dient. Taekwondo bedeutet wörtlich übersetzt: Weg des Fußes und der Hand.
Aus dem 2000 Jahre alten Kampfsystem hat sich eine moderne und dynamische Sportart entwickelt. Neben dem Selbstverteidigungsaspekt ist Taekwondo aber auch ein moderner Fitnessport mit Wettkampfcharakter für alle Alterstufen beiderlei Geschlechts. Die Grundelemente des Taekwondo sind neben dem Wettkampf die Grundschule, bei der die Basistechniken erlernt werden, der Bruchtest (Kyokpa), bei dem die Effizienz der erlernten Techniken überprüft wird, und die Selbstverteidigung (Hosinsul) zur Abwehr verschiedenartiger Angriffe.
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Nach einer festgelegten Anzahl von Trainingseinheiten können Prüfungen abgelegt werden, die die Sportler berechtigen und verpflichten, zur Trainingskleidung (Tobok) einen ihrer Graduierung entsprechenden Farbgurt (Ty) zu tragen. Bei den Prüfungen sind das erlernte technische Können und theoretische Wissen entsprechend der Prüfungsordnung der DTU nachzuweisen.

Der Taekwondo-Anfänger beginnt mit einem weißen Gürtel und erreicht nach dem Ablegen von zehn Leistungsprüfungen den ersten Schwarzen Gürtel (1. Dan). Insgesamt gibt es zehn Schwarzgurtstufen.
Wednesday., 01. March 2006
 
 
01.03.2006 Über TKD...